Mit einer größeren Gruppe fuhren wir zum 3. Gemeinde-Israel-Kongress nach Berlin vom 08.11. bis 10.11.18.

Zwei Jahre sind seit unserer letzten Reise vergangen. Sie hat in uns einen Prozess angestoßen: Viele Fragen haben wir im letzten Bericht erwähnt.

Manfreds großer Wunsch, am March of the Nations 2018 in Jerusalem teilzunehmen, ging in Erfüllung. Organisiert von der TOS Tübingen und Leipzig fand dieser einen Tag nach der Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem am 15. Mai statt.

Die Stadt Leipzig lud am 22. April Bürger ins Ariowitschhaus, die Beziehungen zu Menschen und Institutionen in Israel, vor allem in der Partnerstadt Herzliya, leben.

Eine Gruppe unseres Vereins gestaltete den Gottesdienst am 21.10.2018 in der Andreasgemeinde.

Im Februar war Maria Hoffmann mit Kerstin Kluge in Israel. Sie erlebten gemeinsam, wie Rick und Dafna Wienecke unterschiedliche Gruppen „Fountain of Tears“  in Arad vorstellten.

Am 26.9. feierten wir diesmal das Laubhüttenfest außerhalb von Leipzig in Bennewitz auf einem privaten Grundstück.

In diesem Gottesdienst hat Simeon Rau die Charakteristika von Gottes Liebe sowohl im Alten Testament (besser Tenach) und Neuen Testament (Brit Chadasha) deutlich gemacht.

Beter aus der Andreasgemeinde und Elimgemeinde kamen am 5.9.2018 im Internationalen Gebetsraum des Pavillons zusammen, um für ganz konkrete Anliegen für Israel zu beten.

Am 17.01.18 haben wir im Pavillon der Hoffnung gemeinsam mit dem Israelkreis aus der Elimgemeinde wichtige Gebetsanliegen für Israel bewegt und vor Gott gebracht.

Wir waren in Auschwitz. Wieso fährt man nach Auschwitz? Ein geschichtsträchtiger Ort - "die Auschwitz Lüge" oder "ein Mückenschiss in der deutschen Geschichte" oder ein Denkmal für "industriellen Massenmord"?