Mit einem bewährten Team durfte ich einen großen Schritt hin zur Einweihung von „Fountain of Tears“ machen.

Gemeinsam mit Tochter Judith, Matthias, Andreas, Steffen, Hermann und Albrecht aus dem Erzgebirge machten wir uns auf den Weg. Diesmal musste noch eine abschließende Estrichschicht auf den Betonsockel für die Bronzefiguren der Shoah aufgebracht werden. Dazu waren kräftige Männer gefragt, um die Figuren weg zu heben. Auch der „Schmetterling“ wurde durch die fachmännische Arbeit von Steffen in seine abschließende Form gebracht. Judith kümmerte sich um die Wandunterkanten im Ausstellungspavillon, die von Dachpappe gesäubert und gestrichen werden mussten. Der schwerste Teil waren dann die Straßenarbeiten im Einfahrtsbereich. Wir haben ca. 25t Erdaushub gemacht und Kies bewegt, um Bordkanten zu verlegen und den vorderen Bereich in einen ansehnlichen Zustand zu versetzen. Die Mitarbeiter der Bronzegießerei Klaus Döhler brachten die künstlerisch gestaltete Balkonbrüstung an, stellten die Bronzefiguren auf und verankerten sie fest im Beton und machten Arbeiten am Gussofen des Studios.

Nun sieht der Komplex schon sehr einladend aus. Der Einweihung im Frühjahr dürfte nur noch die Bauabnahme im Weg stehen. Betet für gutes Gelingen!