Als Verein haben wir zwei Stunden der 40-stündigen Anbetungszeiten auf der Konferenz „Liebe, die bleibt“ mit Anbetungsmusik messianischer Gläubiger aus Israel gestaltet.

Wir haben gespürt, dass Anbetungslieder von jüdischen Musikern, die an Jesus als ihren Messias glauben unbedingt in diese Zeit hinein gehören. Unmittelbar nach dem Jom Kippur am 30.09., der ein Jubel-bzw. Erlassjahr 5778 einläutet (s. 3. Mose 25) haben wir unseren Herrn und Erlöser für Sein Opfer für uns geehrt.

Am 19. November hatten wir die Möglichkeit, der Baptistengemeinde von Freunden Dierk und Irene Lohrengel in Fürstenwalde zu dienen. Die Gemeinde konnten wir hineinnehmen in die Anbetung mit Liedern von messianischen Gläubigen. Wir konnten unseren Film „Überleben – drei jüdische Generationen“ vorstellen und in der Predigt den Unterschied zwischen dem Leben aus dem Gesetz (dem Bund des Mose) und aus der Gnade (dem neuen Bund durch Jesus) herausarbeiten. Wir haben uns über diese „offene“ Tür gefreut, da in vielen Gemeinden Israel noch kein Thema ist bzw. durch die Ersatztheologie (die Kirche habe Israel in seiner Bestimmung ersetzt) blind für Gottes Handeln mit Israel sind.