Eine Gruppe unseres Vereins gestaltete den Gottesdienst am 21.10.2018 in der Andreasgemeinde.

In der Predigt ging Peter Slowik darauf ein, dass der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und unseres Messias Jesus sich nach einem Volk sehnt, bei dem Er wohnen kann und das Ihn als König willkommen heißt. In der Geschichte Israels wurde erst ein irdischer König Ihm vorgezogen („wir wollen so sein wie die anderen Völker“) und dann versagten die meisten Könige und damit das Volk darin, Gott allein die Ihm zustehende Ehre zu geben und endeten in der Gefangenschaft und Zerstreuung. 10 Stämme Israels gingen verloren. Es gab wenige Könige wie Hiskia, die Gott die Ehre gaben und den Götzendienst verwarfen. Das war der Garant, dass es dem Volk gut ging und sie vor ihren Feinden bewahrt wurden.

Beeindruckend war auch ein Bericht von einer gemeinsamen Gebetsreise unseres Vereins mit dem Gebetshaus Leipzig nach Auschwitz. Wir spüren, dass Gebet und der Einsatz für „Fountain of tears“, für ein Gebetshaus in Birkenau und für andere Projekte vor Ort eine Veränderung bringt. Aus einem Altar des Todes kann ein Altar des Lebens werden, wo Versöhnung und Heilung geschehen kann.