Mit einer größeren Gruppe fuhren wir zum 3. Gemeinde-Israel-Kongress nach Berlin vom 08.11. bis 10.11.18.

Diese Tage waren erfüllt von gemeinsamer Anbetung unseres Messias und von ausgezeichneter Bibellehre – schöpfend aus dem hebräischen Urtext – von messianischen und deutschen Theologen. In den Propheten heißt es, dass der Name Gottes entheiligt wird, wenn Juden nicht wieder im Land Israel leben. Israelwerke und Dienste in Israel aus Deutschland wie Ebenezer, Initiative 27. Januar, die Sächsischen Israelfreunde und viele andere stellten sich den Teilnehmern vor und luden über persönliche Kontakte an den jeweiligen Ständen von insgesamt 40 Israelwerken zur aktiven Mitarbeit ein. Wir hatten mit Schwester Waltraud, Kerstin Schunke, Katrin Becher, Kristiane Flemmig, Peter Slowik, Maria und Manfred Hoffmann einen Stand für Tor nach Zion, an dem wir mit Teilnehmern ins Gespräch kamen und neben unserer Film DVD „Überleben – drei jüdische Generationen“ auch Bücher und DVD’s von Rick Wienecke verkauften.

Höhepunkte waren eine Shabbatfeier mit der Berliner messianischen Beth Sar Shalom Gemeinde und eine Gedenkfeier an die Reichsprogromnacht am 9.11. mit Überlebenden der Shoah.

Außerdem nahmen wir an einer Kundgebung gegen Antisemitismus und für Solidarität mit Israel vor dem Brandenburger Tor am 10.11. mit knapp 1000 Teilnehmern teil. Die Redner forderten zu einer klaren Solidarität der Bundesregierung mit Israel auf, was eine klare Sanktionierung des Irans einschließt, der Israel vernichten will. Deutschland ist immer noch der wichtigste Handelspartner des Irans in Europa! Jetzt ist es außerdem an der Zeit für Deutschland, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. . Ein besonderer Höhepunkt war die Rede des stellvertretenden Sprechers der Knesset Jechiel Bar, der „zufällig“ an der Kundgebung vorbei kam und des ehemaligen Sprechers der israelischen Armee, Arye Sharuz Schalicar.