In der Zeit vom 23. bis 26. September war ein Teil des Teams für „Fountain of tears“ unter Leitung von Maria Hoffmann und Kerstin Kluge in Polen unterwegs. Es ging darum, in Zukunft Gruppen in Birkenau zu empfangen und „Fountain of tears“ - „Quelle der Tränen“ des Künstlers Rick Wienecke aus Israel zu erklären. Dazu trafen sie sich mit dem Künstler in dem Pavillon des Kunstwerkes für einen ganzen Tag.

 

Auch in diesem neuen jüdischen Jahr haben wir Sukkot gefeiert. Allerdings gab es einige kleinere anstatt einer großen Feier im Familien-und Freundeskreis. Das ging mit und ohne Laubhütte, jedoch einem festlich gedeckten Tisch, mit köstlichen Früchten und Speisen, mit Gesang und israelischem Tanz im Garten.

Auch in diesem neuen jüdischen Jahr 5780 feierten wir das Laubhüttenfest – Sukkot – am 16.10.2019 auf dem Grundstück von Familie Rau.

Das Buch Hiob mit dem Thema Leid gehört zu den schwierigen Seiten der Bibel und unseres Lebens.

Mit zwei vollbesetzen Kleinbussen fuhr eine bunt gemischte Gruppe zwischen Schulalter und Rente nach Oswiecim.

Vom 19. bis 23. August waren Kerstin Kluge und Maria Hoffmann in Oswiecim und haben dort eine deutsche Gruppe in „Fountain of Tears“ führen können.

Am 20. Juli nahmen Maria und ich an einer Veranstaltung teil, bei der der Pavillon mit „Fountain of tears“  in Birkenau dem Herrn gewidmet wurde.

Am Samstag, den 20. Juni 2020, fand endlich das Public Release der Website www.ueberleben.tornachzion.de für unseren Film „ÜBERLEBEN – drei jüdische Generationen“ der Elimgemeinde Dresden in einem festlichen Rahmen statt. 

Während der diesjährigen Jüdischen Woche hatten Maria und ich viele neue Freundschaften mit Israelis geschlossen. Sie und natürlich unsere Familie Stern mussten wir wiedersehen.