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Sunday, 07 March 2010 14:13 |
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Dieses Mal flogen von Leipzig nach Tel Aviv Maria Hoffmann, Cornelia Sommerfeld, Heidi Bornmann, Claudia Laule (Andreasgemeinde) und Christine Pelz (Duisburg). Die ersten vier Tage wohnten wir in Sde Boker bei Kelly und Jaron Glik. Judith (Marias Tochter) vervollständigte nach zwei Tagen unsere Gruppe. Für den ersten Tag nach unserer Ankunft hatte Karen Maayan eine Wanderung durch die Negevwüste organisiert an der viele unserer Freundinnen teilnahmen; z.B.: Jannie und ihre Tochter Ilana aus Omer, Jolanda aus Kardesh Barnea, Randi Bass aus Beer Sheva, Mary, Kelly, Karen und Marys Töchter aus Sde Boker und einige andere. Unser Weg führte uns von Sde Boker durch vom Regen völlig veränderte Wadis zum ersten Rastplatz, der Quelle Ein Akev. Ganz mutige (Connie und Maria) nahmen ein Bad im kalten Wasserbecken der Quelle. Nachdem wir uns gestärkt und ausgeruht hatten, führte der Weg bergauf und an schwindelerregenden Schluchten vorbei zu den Zelten einer Beduinenfamilie, die mitten in der Wüste lebt. Wir wurden von der Beduinenfrau Magdalena schon erwartet und liebevoll bewirtet. Sie ist sehr offen für das Evangelium und liebt es, wenn für sie gebetet wird und Lobpreislieder erklingen. Wir hatten eine sehr bewegende Zeit mit ihr.
Am nächsten Tag erholten wir uns von der 25 km langen Tour bei sommerlichen Temperaturen und trafen uns zum Mittagessen mit Frauen aus Omer und Beer Sheva in Ranndis Haus. Bei den gemeinsamen Gesprächen und Gebeten mit- und füreinander, zeigt sich immer mehr wie der eine neue Mensch Gestalt annimmt.
Am Freitag gab es ein „Kabbala Shabbat“ in mitten der Wüste (auf dem Grundstück der zukünftigen biblischen Farm von Maayans) zusammen mit Torsten Kluge und seiner Gruppe, den sächsischen Lobpreisleuten. Diese Zeit weckte bei uns Gefühle wie zu Abrahams Zeiten (siehe Foto von Baruch Maayan). Nachdem Shabbatessen hatten wir eine Zeit von Lobpreis, Tanz und prophetischem Gebet.
Am Shabbat ging unsere Reise über Massada und Totes Meer nach Jerusalem. Für Claudia und Christine, die das erste Mal in Israel waren gab es während der Reise auch Gelegenheit Sehenswürdigkeiten und historische Stätten zu besuchen und kennenzulernen. Es ist immer etwas ganz besonderes in Jerusalem zu sein, der Stadt des großen Königs. Bei dem Spaziergang auf der Stadtmauer, Besuch der Klagemauer, Laufen durch Mea Shearim, jüdischer Weststadt und historischer Altstadt haben wir die Atmosphäre von Jerusalem wieder in uns aufgenommen.
Am letzten Tag vor der Rückreise, trafen wir uns mit Yonit Klein aus Nes Harim zum Frühstück und hatten eine tiefe Zeit miteinander.
Es ist wirklich schön zu sehen wie die Beziehungen zu den messianischen Frauen in Israel von Jahr zu Jahr wachsen.
Für den Herbst haben wir im Herzen so viele Frauen wie möglich für eine Woche nach Deutschland einzuladen und dafür benötigen auch wir eure (finanzielle) Unterstützung. Wir haben vor, dass jede Frau bei einer von uns wohnt, dass wir ihnen den Aufenthalt und die Flüge nach Deutschland bezahlen (2 Tage wollen wir mit ihnen in einem Wellnesshotel sein). Kristiane Flemmig und ich haben im Herbst gespürt, daß es wichtig wäre das die Frauen für eine Zeit aus ihren zum Teil sehr kräftezehrenden Lebensumständen in Israel bei uns ausruhen und zu sich kommen. Wir wollen wirklich ein Segen für sei sein. |
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Friday, 05 March 2010 13:42 |
5,5 Jahre nachdem die Idee von Maria Hoffmann geboren war und knapp ein Jahr, nachdem der israelische Moran Chor in Leipzig war, ging der Traum in Erfüllung – der Gewandhaus Kinderchor flog nach Israel, um gemeinsam mit dem Moran Chor die Kinderoper Brundibár in Israel aufzuführen. Es gab ein bewegendes Wiedersehen mit den Kindern des Moran Chors und Freundschaften, die in Leipzig begonnen hatten wurden vertieft, in den Zeiten der gemeinsamen Proben und bei Ausflügen. Daran nahmen einige Kinder des Moran Chors teil.
Einige der Überlebende des KZ Theresienstadt waren zur gleichen Zeit in Israel und es gab gemeinsame Aktivitäten (z.B. Eröffnung der Wanderausstellung „Mädchen vom Zimmer 28“ in Tel Aviv; Begegnungen und Gespräche zwischen ihnen und den Kindern des Gewandhaus Kinderchors). Brundibár nach über 60 Jahren von deutschen und jüdischen Kindern gemeinsam gespielt zu sehen, war für sie, die Überlebenden, als würde sich ein Kreis schließen.
Naomi Faran, Leiterin des israelischen Moran Chors und Tochter Überlebender des Holocaust hat es so ausgedrückt: „Endlich kann ich diese Tür hinter mir schließen und nach vorne schauen.“
Für die Leipziger Kinder und die sie begleitenden Erwachsenen haben die Erfahrungen und Eindrücke die sie in Israel gewonnen haben das Bild von Israel und seinen Einwohnern verändert. In ihnen ist ein neues Verständnis gegenüber dem Staat Israel gewachsen. Judiths Ehemann Ron Stern, unser Reiseleiter, hatte einen großen Anteil an diesem Prozess. In der Art und Weise,wie er den Kindern das Land und bestimmte Zusammenhänge gezeigt und erläutert hat, hat in den Herzen Liebe und Verstehen geweckt.
Eine sehr emotionale Erfahrung war der Besuch der Shoa Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.Wir wurden von einem jungen Mann geführt, der in Deutschland geboren war und dessen Mutter Deutsche und dessen Vater Israeli ist. Seine besondere Art der Führung in Yad Vashem hat uns einen Weg gebannt, wo wir das Furchtbare, was geschehen ist, anschauen konnten, ohne von Schuldgefühlen erdrückt zu werden. Viele Kinder haben sich in der Abschlussrunde geäußert, dass für sie das Grauen ein Gesicht bekommen hat.
Den Kindern aus beiden Ländern fiel der Abschied schwer, es flossen viele Tränen und Versprechen von Freundschaften wurden gegeben. Möge das ein Fundament sein, dass sie als Deutsche in für Israel schweren Zeiten zu den Juden stehen.
Das Motto der Kinderoper: „Ihr müsst auf Freundschaft bauen und neue Wege gehen“ ist wirklich wieder lebendig geworden.
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Men prayer Mount of olives in November 2009 |
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Wednesday, 02 December 2009 13:07 |
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Three men went also this November to Israel to pray on the Mt. of olives. In the prayer house "father house" from the Jerusalem convention in Berlin you have a direct view of the temple mount. If somebody thinks that prayer isn't his thing, he'll learn different way here. When you land here, you're diving in a atmosphere of prayer and you're inspirated by the view and the other brothers and sisters. Suddenly it isn't about you anymore but about the intentions of God with this city with its great king, who will return to this Jewish city as the Messiah and wil finish his salvation.
Alongside we ha a great time in Sde Boker and enjoyed the beauty of Negev desert. We also prayed at the future area of Maayans, were in Beer Sheva for prayer support in the Messianic congregation. Another day we visited the service of "seeds of hope" of Taas Saada in Jericho. We were impressed by this unique service with Palestinian children and teenagers and it is worth the support. Go to www.seedofhopeinc.org

The unique view from the father house towards the temple mount |
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Women meeting October 2009 in Israel |
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Wednesday, 02 December 2009 12:20 |
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"By abolishing in his flesh the law with its commandments and regulations. His purpose was to create in himself one new man out of the two, thus making peace, and in this one body to reconcile both of them to God through the cross, by which he put to death their hostility." (Ephesians 2:15-16)
We are so grateful to experience the truth of the bible. Already some years contacts and relationships are growing towards Messianic-Jewsih women and every year since five years there is a women meeting in Israel. We experience how a inner connecting, love and intimacy grows.
This year 17 women from the Negev desert and 3 women from Germany met in Nes Harimin the prayer house of Arni and Yonit Kleinjust to be together in the presence of God (without any schedule).
We spend the time with worship, prayer, conversations, prayer for each other and for the land, we had wonderful meals together.
These days we felt that some women are having a hard time with their daily life. So we got the idea that next year it would be great to invite them to Germany for a pampering weekend. But for this we need money of course.
We will be happy about any financial help for this project. I want to encourage every woman to come with us. Despite all the work I was always the presentee.

Spending meals together was important for conversations

Prayer in the "Tabernakel" in Nes Harim |
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Visiting New York City 20.-31.07.09 |
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Wednesday, 02 December 2009 11:09 |
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Maria and I travelled in July for ten days to Manhattan and Brooklyn in New York City. It was very important for us to get to know the city and its inhabitants - after Israel most of the Jews are living there. The first thing we got aware of were the kindness and helpfulness of the New York residents.We felt welcome there right from the beginning. People from more than 100 nations who looking for freedom gave this place a unique inspiration. Next to the common sights like the impressive Empire State Building or Ellis Island - the immigration island which is located offshore, among other things we were seeking for Jewish live there. We found East Village where after their immigration most of the Jews lived. In Midtown Manhattan we went to a small messianic congregation "Kehilat Ha Derek", leaded by Rav Ben Zion. We were happy to go there for two gatherings. In Brooklyn there were more liberal and reformed synagogues.
Most Jews we met (what wasn't easy) we had the feeling that they barely have or seeking for a relationship with the god of Israel not to mention to the state of Israel.
I feel that we've got a prayer concern for the Jews in the USA through this journey. God wants them too in His land as part of His people and He wants to be with them.

The Empire State Building

Rav Ben Zion from Kehilat Ha Derek together with us in Midtown Manhattan |
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