Ende August Anfang September machten Maria Hoffmann und Astrid Hornoff sich auf, um Nachforschungen über ehemalige Leipziger im Leo-Baeck-Institut im Auftrag unseres Vereins, der Stadt und der Israelitischen Religionsgemeinde zu unternehmen.

Das Leo-Baeck-Institut ist die größte Sammlung jüdischer Zeitdokumente aus Europa, insbesondere aus Deutschland und befindet sich in New York. Nach freundlicher Vermittlung stand ihnen der Archivar Michael zur Seite und half entscheidend, sich in der großartigen Sammlung zurecht zu finden. Über eine Woche konnten sie alte Zeitungen, Fotos, Werbeprospekte, Dokumente der Israelitischen Religionsgemeinde, persönliche Briefe u.a. durchstöbern, Fotos und Kopien machen. Nach vollbrachter Arbeit in dem tiefgekühlten Institut (die Klimaanlage kühlte auf ca. 17°C bei 30°C Außentemperaturen!) konnten die Beiden etwas vom New Yorker Flair in den Straßen und Parks bei Open Air Veranstaltungen erleben.