Im Mai hat sich eine Gruppe von Handwerkern der Sächsischen Israelfreunde daran gemacht, die Fußböden und Wege in einen für Besucher brauchbaren Zustand zu versetzen.

Dazu war viel Diskussion und Planung und etwas schwerere Technik nötig. Erfahrene und bewährte Leute wie Heino, Andreas, Hermann, Klaus und Matthias machten sich an die schwere Arbeit. Hubarbeiten und der Transport einer großen Menge an Kies und feinem Splitt wurden bewältigt. Danach wurde planiert. Wenn man die großen Flächen bedenkt, kann der Aufwand und der gewaltige Krafteinsatz erahnt werden. Wir sind absolut dankbar für das, was sie geschafft haben!