Laubhüttenfest in Leipzig
Rückblick
Auch in diesem Jahr feierten wir wieder das Laubhüttenfest auf der Wiese der Andreasgemeinde vorm Gemeindehaus. Im Vorfeld trafen wir uns, um ein sehr großes Zelt aufzubauen, da sich schon etliche Leute angemeldet hatten. Am Donnerstag Nachmittag begannen wir damit die Laubhütte mit Blumen, Zweigen, Tüchern, Bildern und Lichterketten zu schmücken. Es sah wieder sehr gemütlich und einladend aus. Am ersten Abend folgten etwas über 40 Leute unserer Einladung. Wir begannen mit Lobpreis und weil alle schon etwas hungrig waren, nahmen wir uns erst einmal Zeit zum Essen. Jeder hatten wieder etwas für unser Buffet beigesteuert, so das wir einen reich gedeckten Tisch hatten. Danach nahm Manfred Hoffmann uns mit hinein in die tiefere Bedeutung des Wasserrituals des Laubhüttenfestes Das greift Jesus auf in Johannes 7:37-39 und rief laut: "Wer Durst hat, der soll zu mir kommen und trinken!". Wir sangen noch einige Lieder und dann wurde natürlich im Fackelschein getanzt. Wer Lust hatte, konnte auch noch am Lagerfeuer klönen.
Am Freitag öffneten wir wieder unsere Laubhütte für den zweiten Abend. Diesmal brach unsere Hütte aus allen Nähten. Wir mussten noch einen extra Tisch hineinstellen, um alle unterzubringen. Es kamen auch einige Familien mit ihren Kindern und die Jugend unserer Gemeinde. Diesmal begannen wir mit einer kleinen Shabbatfeier. Wir teilten Brot, Wein und Traubensaft und beteten dann mit einigen Liedern unseren Gott an. Nach dem Essen, was diesmal so reichlich war, dass wir kaum wussten wo wir die Schüsseln und Teller hinstellen sollten, brachte Peter Slowik einen wichtigen Impuls über unser Bedürfnis uns abzusichern und nicht auf die Versorgung durch Gott zu vertrauen. Danach wurde natürlich wieder getanzt. Die Jugend war so begeistert, dass ich noch eine Tanzzugabe geben musste. Wer Lust hatte konnte noch am Lagerfeuer den Abend ausklingen lassen.
Herzlich möchte ich mich noch einmal bei allen Helfern für den Aufbau, das Schmücken, alles Vorbereiten und den Abbau bedanken. Ohne euch hätten wir das nie geschafft!!!
Kerstin Kluge
Herzliche Einladung zum Laubhüttenfest
„Und ihr sollt es sieben Tage im Jahr als Fest für den HERRN feiern: eine ewige Ordnung für eure Generationen; im siebenten Monat sollt ihr es feiern. In Laubhütten sollt ihr sieben Tage wohnen.“
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Mose 23, 41-43
Liebe Freunde von Tor nach Zion, liebe Gemeinde,
Moses erhielt von Gott den Auftrag, die Israeliten ins gelobte Land Kanaan zu führen. 40 Jahre dauerte diese Wanderung. Unterwegs lebten sie in „Sukkot“ (Laubhütten). Daran erinnert das Fest, was gleichzeitig auch das jüdische Erntedankfest ist.
Auch in diesem Jahr wollen wir gerne dieses fröhliche Fest mit euch feiern und laden euch herzlich am
Donnerstag dem 1.10. und Freitag dem 2.10.
um 19.00 Uhr
in den Gemeindehausgarten der Andreasgemeinde
Scharnhorststr.29 ein.
Wir wollen gemeinsam singen, tanzen und hören, wie und warum eigentlich das Laubhüttenfest gefeiert wird. Natürlich wollen wir auch gemeinsam essen, trinken und fröhlich sein.
Es wäre schön, wenn jeder wieder etwas zum Buffet beisteuern könnte.
Bringt einfach das mit, was ihr selber gerne esst und ein Getränk.
Der Eintritt in unsere Laubhütte ist frei. Wer möchte kann aber gerne einen kleinen Obolus zur Deckung der Unkosten beisteuern.
Wer uns beim Aufbau/ Abbau der Laubhütte helfen möchte, kann mir gerne Bescheid geben. Ich würde mich sehr darüber freuen!!!
Bitte meldet euch bis zum 28.9. bei mir an ( kerstin@kluge-leipzig.de ).
In Vorfreude auf unser Fest grüßt euch herzlich, das Vorbereitungsteam von
Tor nach Zion